Participatory Design Sprint – benutzerzentrierte Denkgymnastik

«Ein Wandel in der Einstellung punkto Design für Benutzer hin zu einem Design mit Benutzern. Partizipatives Design ist nicht einfach eine Methode, es ist eine Denkweise und eine Einstellung zu Menschen. Der zentrale Gedanke dabei: alle Menschen haben etwas für den Designprozess zu bieten und können sowohl artikulieren als auch kreativ sein, wenn sie über geeignete Werkzeuge verfügen, mit denen sie sich ausdrücken können.» (Sanders 2002)

Participatory Design bzw. benutzerzentriertes Denken und Vorgehen, heute auch Co-Design genannt, bezieht alle Beteiligten von Mitarbeitenden bis zu Endkonsumenten in einen Design-Prozess mit ein. Von Architektur über die Produktgestaltung und Informatik bis zum Tourismus, Gesundheitswesen und Nachhaltigkeit oft auch in Verbindung mit dem Bereich Nonprofit-Sektor.

Eine didaktikbasierende Denkgymnastik bzw. Annäherung.

Inhalt

  • Theorie Splitter und Literatur
  • Andenken von Designskizzen im produktiven Plenum
  • Erkenntnis-Puzzle

Ziel

Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Partizipativem Design auseinander, denken über Vor- und Nachteile einer Co-Design-Umgebung nach.

Zielgruppe

Fachpersonen aus Produkte-, Service- oder Unternehmensentwicklung, HR, Kommunikation und Marketing

Anzahl Teilnehmende

max. 10

Kursleiter/in

Maurice Codourey

Ort/ Location

  • im Unternehmen
  • nach Absprache
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Dauer

Halbtagesworkshop (4h)

Daten

nach Absprache

Kosten

Halbtagesworkshop (4h für max. 10 Personen)
CHF 1’250

exkl. Material und Spesen

Kommunikations Checkup